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2021: Meine Tops und Flops des Jahres!

Tja. Ein weiteres Jahr ist vergangen und ein neues steht vor der Tür. Und wie jedes Jahr gab es allerhand Spieleveröffentlichungen. Manche davon waren bemerkenswert Mitreißend und bei anderen wollte ich meinen Kopf nur gegen die Wand oder auf den Schreibtisch hauen. Dieses Mal geht es an meine Tops und Flops des Jahres 2021!

Mit Titeln wie Resident Evil Village, Tales of Arise, The Medium, Little Nightmare’s 2 oder New Pokemon Snap bot das Jahr nur ein paar der großartigen Titel die veröffentlicht wurden. Insgesamt werde ich drei Spiele bei den Tops 2021 und Flops 2021 nennen. Zusätzlich gibt ein Spiel von meinem Pile of Shame, welches ich inzwischen nachgeholt habe und in die jeweilige Kategorie fällt.

Leider konnte ich mich nicht an allen Releases 2021 erfreuen, da ich leider erst seit kurzem im Besitz einer PS5 bin. Aber das hält mich nicht davon ab über die Titel zu berichten die ich spielen konnte!

Meine Tops 2021!

Platz 3: – Tales of Arise –
Mit Tales of Arise brachte Bandai Namco den neusten Teil der JPRG Reihe heraus. Tales of Arise stand etwas auf der kippe für diese Liste aber konnte mich letztendlich doch überzeugen. Der Stil gefällt mir sehr gut. Die düstere Handlung des Spiels nimmt mit dem verhältnismäßigen „erwachseneren“ Stil gegenüber den Vorgängern eine schöne Synergie ein.

Der Titel startete für mich sehr Zäh, nahm aber rasant an Fahrt auf nachdem ich das erste Gebiet verlassen habe. Richtig gepackt hatte mich das Spiel dann ab dem dritten Areal und ich bereue es nicht es weiter gespielt zu haben oder es in diese Liste aufzunehmen! Besonders das Verhältnis zwischen dem Protagonisten Alphen und Shionne, Rinwell und Law, als auch Kisara und Dohalim ließen mich immer wieder Schmunzeln. 

Ein zäher Einstieg aber dann nimmt Tales of Arise echt an fahrt auf!

Platz 2: – Resident Evil 8 Village –
Resident Evil und mich verbinden eine lange Tradition des gamings. Also konnte ich es mir nicht nehmen lassen den neusten Ableger der Reihe ebenfalls zu spielen.

Die Geschichte um Ethan Winters fand nach den Erlebnissen in Resident Evil 7 Biohazard einen neuen Höhepunkt in einer neuen Tragödie. Das Ambiente des Spiels fand ich unheimlich gut, auch wenn Capcom von dem Horroraspekt des Vorgängers etwas zurückgewichen ist. Das Ende des Spiels lässt mich auf einen weiteren tollen Resident Evil hoffen und ich bin sehr sehr gespannt was Capcom uns in Zukunft an neuen „Erlebnissen“ liefern wird! Trotz all der Kritik an dem Spiel welche durch so manche Kommentarbereiche geistern, war es für mich ein sehr gelungener Action-Horrortrip!

Schloss Dimitrescu war schon beeindruckend in RE8V!

Game of the year! – Kena: Bridge of Spirit’s –
Was soll ich zu Kena schreiben außer: OH MEIN GOTT IST DAS EIN TOLLES SPIEL!!!

Ich habe es vom ersten Moment an geliebt. Es ist ein spielbarer Pixar Film (Ja ich liebe Pixarfilme) mit den süßen Rott als Maskottchen. In rund 10 Stunden Spielzeit habe ich Kena: Bridge of Spirit’s direkt in zwei Tagen Live im Stream durchgespielt. Die Landschaft und die Musik des Spiels sind sehr Atmosphärisch und unheimlich Stimmig. Besonders überrascht hat mich aber der Schwierigkeitsgrad. Es erinnerte mich auf Normal schon dezent an eine Art „Semi-Soulslike“ :D. Es ist ein Spiel das ich jedem ans Herz legen kann und niemals bereuen würde es zu empfehlen.

Besonders beeindruckt bin ich aber von dem Umstand dass das Spiel das erste Spiel des Studios Ember Lab ist! Alleine das lässt mich auf viele weitere unglaublich gute Spiele des Entwicklers hoffen.

Ember Lab: Ich weiß ihr werdet das hier nie Lesen aber vielen, vielen Dank für so ein großartiges Spiel!

Wie verdammt süß kann man sein?! Rott sind einfach Genial!

Top of Shame: – God of War (2018) –
Ja ich weiß, ich bin spät auf der Party. Aber Meine Playstation 4 ging damals kaputt und hab erst seit „kurzem“ wieder eine Playstation im Haus. Und was soll ich sagen? OMG WIE GUT! Wäre es ein 2021er Titel würde es echt hart werden zwischen Kena und God of War zu entscheiden! 

Meine erste „Amtshandlung“ nach dem beenden war das Vorbestellen von God od War Ragnarök beim Videospieldealer meines Vertrauens.

Meine Flop Titel 2021!

Platz 3: – Astria Ascending –
Astria Ascending sah für mich interessant aus. Klassisches Rollenspiel mit einem schön künstlerischen Grafikstil. Rundbasiert? Kein Problem, für mich muss nicht alles Echtzeit sein. Irgendwie hat das Spiel bei mir aber leider kein wirkliches verlangen ausgelöst weiter spielen zu wollen. Es ist nie ein Funken übergesprungen, der mich eben doch wissen lassen wollte, wie es weiter geht.

Zwar fing auch Tales of Arise zäh an aber da war immer dieser Funke, der eben doch im Hinterkopf immer wieder Fragte „Wie? Was? Wieso?!?!?!“.

Manchmal ist es schwer zu sagen warum aber Astria Ascending war für mich eher enttäuschend.

Platz 2: – Back 4 Blood  –
Zugegeben, Back 4 Blood hatte bei mir von Anfang an einen schweren Stand. Ich bin diesem ganzen Thema/Szenario um die Zombieapokalypse derart überdrüssig, wie keinem anderen Szenario. Dennoch gab ich dem Spiel eine Chance. Auch wenn das Spielprinzip durchaus in einer Gruppe ganz unterhaltsam ist und es einen beim Spielen auch mitreißt aber insgesamt war es doch sehr ernüchternd. Es hatte bei mir nicht das Verlangen ausgelöst es noch ein Mal zu spielen.

Für stupides Zombiegeschnätzel Toll, aber für mich nicht toll genug

Flop of the year! – Scarlet Nexus –
Ich mag Anime, ich mag Cel Shading. Das Gegnerdesign? Nun das war zwar ganz schön abgedreht und dadurch irgendwie unterhaltsam. Aber: Fünf Schritte laufen, 20 Minuten Gelaber. Wieder Fünf schritte laufen, weitere 20 Minuten Gequassel. Zehn Minuten kämpfen, 30 Minuten Gerede. Ernsthaft. Ich war so genervt davon, das hat kein Spiel dieses Jahr geschafft. 

Ich empfand Scarlet Nexus nur als anstrengendes Teenager-Romance-Abenteuer gepaart mit dem Wort „Hirn“ in gefühlt jedem dritten Satz. Das war fast so nervig, wie das Wort „Apfel“ im Assassins Creed Film. 

Sah gut aus, sah interessant aus aber nach 4h ohne wirklichen Spaß eher eine Enttäuschung

Flop of Shame: – Marvel’s Avengers –
Ich Liebe Marvel. Schon als wandelnder Meter hatte ich die Comics. Die Filme schaue ich auch immer wieder. Da musste das Spiel auch einfach gespielt werden. Grafisch ist es schick, die Steuerung ist simple und intuitiv. Aber abseits von „Oh, da sind Gegner, die verhaue ich.“ bot das Spiel mir rein gar nichts. Es war Mal nett zu spielen und hat mir auch 1-2 Stunden Freude gemacht aber da schaue ich doch lieber Herr der Ringe mit Kommentarfunktion des Regisseurs. Und ja, ich finde das nicht sonderlich spannend und habe es noch nie gemacht. Dennoch würde ich das eher machen als noch einmal Marvel’s Avangers zu spielen.

Was waren deine Tops und Flops dieses Jahr? Erzähle mir doch davon auf Twitter!

Damit verpixel ich mich erstmal wieder in die unendlichen Weiten der Pixelwelten,
Euer Serraz!

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